Strandkorb am Ostseestrand im Abendlicht

Tippgeberprogramm

Wir schicken Sie in den Urlaub.

Sie kennen jemanden, der seine Immobilie verkaufen will. Wir machen den Verkauf. Kommt es zum Notartermin, bekommen Sie eine Prämie. Schieben Sie den Regler und sehen Sie, worum es geht.

Kostet Sie nichts. Verpflichtet Sie zu nichts. Sie geben nur den Hinweis, alles Weitere machen wir.

So läuft es

Drei Schritte, und nur der erste gehört Ihnen

Sie müssen niemanden überzeugen, nichts erklären und keine Termine machen. Der Rest ist unser Job, dafür werden wir bezahlt.

1

Sie geben uns den Tipp

Ein Satz reicht: um wen es geht, in welchem Ort, worum es ungefähr geht. Per Formular, E-Mail, WhatsApp oder Anruf. Was Sie nicht wissen, müssen Sie auch nicht recherchieren.

2

Wir übernehmen

Erstgespräch, kostenlose Wertermittlung mit energetischer Einordnung, Unterlagen, Fotos, Vermarktung, Verhandlung. Sie hören von uns, wenn es etwas zu berichten gibt.

3

Notartermin, dann Ihr Geld

Sobald der Kaufvertrag notariell geschlossen und unsere Rechnung bezahlt ist, überweisen wir Ihre Prämie. Ohne Nachfragen, ohne Erinnerung.

Wen Sie empfehlen können

Meistens fällt der Satz beim Kaffee

Sie müssen nicht suchen. Die Situationen, um die es geht, erzählen die Leute von selbst.

GeerbtEine Erbengemeinschaft, die sich einig werden will, ohne dass es Streit gibt.
TrennungZwei Menschen, die getrennte Wege gehen und das Haus nicht halten können oder wollen.
Zu groß gewordenDie Kinder sind raus, der Garten wird zur Last, die Treppe auch.
UmzugNeuer Job, andere Stadt, und die Immobilie soll nicht aus der Ferne verwaltet werden.
Vermietet und leidEine Wohnung, die nur noch Arbeit macht und kaum Rendite bringt.
Seit Monaten privat inseriertDer Nachbar, dessen Anzeige seit dem Frühjahr online steht und sich nichts tut.

Bitte einmal lesen

Fragen Sie die Person vorher.

Ein Name und eine Telefonnummer sind personenbezogene Daten. Wir dürfen niemanden anrufen, der davon nichts weiß. Und ehrlich gesagt: ein Anruf aus dem Nichts wäre auch der schlechteste Start für ein Gespräch, bei dem es um das größte Vermögen einer Familie geht.

Sagen Sie also kurz Bescheid: Ich kenne da jemanden, darf ich deinen Kontakt weitergeben? Erst dann geben Sie uns den Tipp. Wenn Ihnen das unangenehm ist, geht es auch andersherum: Sie geben der Person unsere Nummer, und wir warten, bis sie sich meldet. Die Prämie bekommen Sie in beiden Fällen, sagen Sie uns einfach vorher Bescheid, dass der Kontakt von Ihnen kommt.

Häufige Fragen

Was Tippgeber uns fragen

Wie viel bekomme ich genau?
Der Rechner im Kopf der Seite zeigt es Ihnen für jeden Verkaufspreis. Ein Beispiel: 600.000 Euro Kaufpreis ergeben 4.000 Euro Prämie. Bevor wir mit der Vermarktung starten, bestätigen wir Ihnen den Betrag schriftlich.
Wann wird ausgezahlt?
Wenn der Kaufvertrag notariell geschlossen ist und unsere Provision bei uns eingegangen ist. Vorher liegt bei uns selbst noch kein Geld, und wir versprechen nichts, was wir nicht halten können.
Was ist, wenn der Verkauf platzt?
Dann gibt es keine Prämie, weil es auch für uns keine Provision gibt. Das ist die ehrliche Antwort. Ihr Tipp verfällt aber nicht: Meldet sich dieselbe Person später erneut und es kommt dann zum Abschluss, zählt Ihre Empfehlung weiterhin.
Muss ich die Prämie versteuern?
Ja. Eine Tippgeberprämie zählt zu den Einkünften aus sonstigen Leistungen nach § 22 Nr. 3 EStG. Bleiben Sie im Kalenderjahr unter 256 Euro, ist sie steuerfrei, darüber ist der volle Betrag anzugeben. Alle Beträge im Rechner sind Bruttobeträge. Wir sind keine Steuerberater und ersetzen keine Beratung, aber wir sagen es Ihnen lieber vorher als hinterher.
Darf ich das überhaupt, ohne Makler zu sein?
Für gelegentliche Tipps aus dem Bekanntenkreis brauchen Sie keine Erlaubnis. Wird daraus ein regelmäßiges Geschäft, kann eine Erlaubnis nach § 34c GewO nötig werden. Wenn wir sehen, dass Sie in diese Richtung laufen, sagen wir Ihnen rechtzeitig Bescheid, statt Sie ins Messer laufen zu lassen.
Erfährt die Person, dass der Tipp von mir kam?
Nur wenn Sie das wollen. Sagen Sie uns einfach, ob wir Ihren Namen nennen dürfen oder nicht. In der Regel ist es angenehmer für alle, wenn wir uns auf Sie berufen dürfen, weil das Gespräch dann nicht mit einer Frage nach dem Woher beginnt.

Bereit?

Ein Satz von Ihnen, ein Urlaub für Sie.

Schreiben Sie uns, wen Sie im Kopf haben. Wir melden uns bei Ihnen, bevor wir irgendetwas tun.